Aktuelles TCBW

Unsere neue LED-Flutlichtanlage

Liebe Vereinsmitglieder,

es ist geschafft. Wir, der Tennis-Club Blau-Weiß Lohbrügge e.V. haben nun eine moderne LED-Beleuchtungstechnik für 4 Tennisplätze erhalten.

weiterlesen

Aktuelles TCBW

Angela Kisiel wird Hamburger Meisterin

Angela Kisiel sichert sich in einer starken und namhaften Konkurrenz den Titel in der Alsterklasse U14 weiblich und ist damit Hamburger Meisterin 2019

Weiterlesen …

Neueröffnung Gastronomie

Der neue Betreiber unseres "Restaurants an den Tennisplätzen" lädt die Vereinsmitglieder am 3. März von 13-18 Uhr zur Neueröffnungsfeier mit einem kostenlosen Buffet ein. Wir freuen uns auf zahlreiches Kommen! 

Weiterlesen …

Erfolgreiche Jugendmeisterschaften für Blau-Weiß

Bei den 7. Bergedorfer Jugendhallenmeisterschaften konnten sich gleich zwei Teilnehmerinnen von Blau-Weiß den Titel sichern: in der Konkurrenz U12 dominierte Ine Wessel, genauso souverän setzte sich Angela Kisiel in der Konkurrenz U18 durch. 

Weiterlesen …

Tennisspielen ist wieder erlaubt, aber mit Auflagen.

Liebe Mitglieder und Freunde des TC-Blau-Weiß Lohbrügge,

das Tennisspielen ist wieder erlaubt.

Bitte beachtet, weiterhinm die allgemeinen Bestimmungen.

Empfehlungen des DTB

1. Der Mindestabstand zu anderen Spielern von mindestens 1,5 m muss
durchgängig, also beim Betreten und Verlassen des Platzes, beim
Seitenwechsel und in den Pausen eingehalten werden.
Aufgrund der derzeitigen Vorgaben insbesondere der Verhaltensregel, dass sich nur
zwei Personen, die nicht aus dem gleichen Haushalt stammen, treffen sollen und das
Abstandsgebot von 1,5 Meter besteht, geht der DTB momentan zu Beginn bei der
Aufnahme des Tennisspiels vom Einzel aus. In Bezug auf die Austragung von
Doppel sind die entsprechenden, sich fortlaufend ändernden Verhaltensregeln
der jeweils zuständigen Behörden zu beachten.

2. Die Spielerbänke sind mit einem genügenden Abstand (mindestens 1,5m) zu
positionieren.
Die Bänke können z. B. rechts und links von der Netzpfosten oder gegenüberliegend
aufgestellt werden.

3. Auf den bisher obligatorischen Handshake wird verzichtet.
Aufgrund des Kontaktverbots können andere Begrüßungsformen, die keinen
Körperkontakt nach sich ziehen wie z. B. Kopfnicken, indischer Gruß, gewählt werden.

4. Die Nutzung der Clubgaststätten richtet sich nach den jeweils gültigen
gesetzlichen Verordnungen für die Gastronomie.

5. Die Nutzung von Sanitäranlagen richtet sich nach der jeweils gültigen
gesetzlichen Bestimmung.
Desinfektionsmittel werden zur Verfügung gestellt.
Es sind ausschließlich Einweg-Papierhandtücher zu verwenden.
Die Beschaffung der Desinfektionsmittel für den Verein könnte sich ggfs. aufgrund von
z. T. bestehenden Lieferengpässen punktuell schwierig gestalten.

6. Der Trainingsbetrieb und die Durchführung der Mannschaftsspiele erfolgen
ebenfalls unter Berücksichtigung der unter Ziffer 1 bis 5 genannten
Bedingungen.
Wann und unter welchen Bedingungen Mannschaftswettspiele aufgenommen
werden können, liegt in der Zuständigkeit der jeweiligen Landesverbände auf
Grundlage der behördlichen Verordnungen. Bitte verfolgen Sie daher die
Ankündigungen in Ihrem zuständigen Landesverband.

7. Jeder Verein benennt einen Corona-Beauftragten zur Sicherstellung aller
Vorschriften.
Ein Corona-Beauftragter eines Vereins ist im Wesentlichen zuständig für die
Einhaltung aller behördlichen Auflagen und deren Umsetzung für den Verein und
Ansprechpartner für alle die Thematik Corona betreffenden Themen. Diese Person
braucht keine Vorkenntnisse. Diese Funktion kann von einem oder mehreren
Vorstandsmitglied/ern, bzw. von anderen Mitgliedern des Vereins (vom Vorstand
eingesetzt) oder dem Vereinstrainer/ Vereinsmanager wahrgenommen werden. Der
Corona-Beauftragte sollte darauf achten und überprüfen, dass z. B.

• am Eingang der Tennisanlage die allgemeinen Hinweise (z. B. Abstandsregel,
Verhaltensregeln [keine Händeschütteln, direktes Verlassen des Geländes],
Hinweis auf Hygieneregeln) aufgehängt sind
• auf den Toiletten die Waschregeln hängen
• die Abstände der Spielerbänke auf dem Platz eingehalten werden
• sich um die Beschaffung der notwendigen Desinfektionsmittel und
Papierhandtücher für die WC-Anlagen kümmern
• und als Ansprechpartner hierzu fungieren.

Ein Corona-Beauftragter muss nicht ständig auf der Anlage sein. Dieser Beauftragte
sollte, sofern notwendig, die Mitglieder aber auf die Einhaltung der Regeln hinweisen.

Die zehn Leitplanken des DOSB

Distanzregeln einhalten

Ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den anwesenden Personen trägt dazu bei, die
Übertragungswahrscheinlichkeit von Viren deutlich zu reduzieren. Auf Grund der Bewegung beim
Sport ist der Abstand großzügig zu bemessen.

Körperkontakte auf das Minimum reduzieren

Auf Händeschütteln, Abklatschen, in den Arm nehmen und Jubeln oder Trauern in der Gruppe wird
komplett verzichtet. Die Austragung von Zweikämpfen, z. B. in Spielsportarten, sollte unterbleiben oder
auf ein Minimum reduziert werden. In Zweikampfsportarten kann ggf. nur Individualtraining stattfinden.

Freiluftaktivitäten präferieren

Sport und Bewegung an der frischen Luft erleichtern das Einhalten von Distanzregeln und reduzieren
das Infektionsrisiko durch den permanenten Luftaustausch. Spiel- und Trai- ningsformen sollten, wenn
möglich, auch von traditionellen Hallensportarten im Freien durchgeführt werden.

Hygieneregeln einhalten

Häufigeres Händewaschen, die regelmäßige Desinfektion von stark genutzten Bereichen und Flächen
sowie der Einsatz von Handschuhen kann das Infektionsrisiko reduzieren. In einigen Sportarten kann
ggf. sogar der Einsatz von Mund-Nasen-Schutzmasken erwogen werden.
Umkleiden und Duschen zu Hause
Die Nutzung von Umkleiden und Duschen in Sporthallen und Sportvereinen wird ausgesetzt.

Fahrgemeinschaften vorübergehend aussetzen

In der Übergangsphase sollte auf die Bildung von Fahrgemeinschaften zum Training und zu
Wettkämpfen verzichtet werden. Ebenso ungeeignet ist der Einsatz von Minivans.
Veranstaltungen wie Mitgliederversammlungen und Feste unterlassen
Um die Distanzregeln einzuhalten, sollten derzeit keine sozialen Veranstaltungen des Vereins
stattfinden. Die Bundesregierung hat es Vereinen kurzfristig gestattet, ihre Mitgliederversammlungen im
Bedarfsfall auch digital durchzuführen.

Trainingsgruppen verkleinern

Durch die Bildung von kleineren Gruppen beim Training, die im Optimalfall dann auch stets in der
gleichen Zusammensetzung zusammenkommen, wird das Einhalten der Distanzregeln erleichtert und
im Falle einer Ansteckungsgefahr ist nur eine kleinere Gruppe betroffen bzw. mit Quarantäne-
Maßnahmen zu belegen.

Angehörige von Risikogruppen besonders schützen

Für Angehörige von Risikogruppen ist die Teilnahme am Sport ebenfalls von hoher Bedeu- tung. Umso
wichtiger ist es, das Risiko für diesen Personenkreis bestmöglich zu minimieren. In diesen Fällen ist nur
geschütztes Individualtraining möglich.

Risiken in allen Bereichen minimieren

Dieser Punkt ist insbesondere ein Appell an den gesunden Menschenverstand. Wenn man bei einer
Maßnahme ein ungutes Gefühl hat, sich über die möglichen Risiken nicht im Klaren ist, sollte darauf
verzichtet werden und alternativ eine risikofreie Aktivität gesucht werden


Termine

< Juli 2020  
Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31